Gmail: Dieses Tool möchte ich nicht mehr missen. Ich verwende keine Blackberry-Push-eMail, sondern ein Nokia N 95 mit der GMail-App.
Google Maps: Ich ziehe die integrierte Navi-App zusammen mit dem eingebauten GPS vor; google maps verwende ich aber auch manchmal.
Opera Mini: Der von Nokia mitgelieferte Webbrowser erfüllt meine Ansprüche voll.
Fring: Habe ich auch installiert, verwende es aber relativ selten, da ich mein WLAN nur bei Bedarf einschalte. Es ist aber schon nett, mit ordentlichem WLAN per Handy über Skype zu telephonieren…
Shozu: Habe ich früher verwendet, inzwischen lade ich meine Bilder zu Flickr direkt über die Flickr-App hoch.
Ansonsten habe ich noch die Apps Yahoo-Go und Amazon installiert, die ich allerdings selten benutze. Häufiger verwende ich noch mobil den G-Reader, Flickr, Xing und Qype.
Read/WriteWeb diskutiert in The Social Enterprise - What Works, and What Doesn´t. Nicht nur der Retail-User macht sich Gedanken, welche Anwendungen ihm wirklich nutzen stiften. Die gleiche Diskussion führen auch die großen Unternehmen:
“Should enterprises embrace blogging?”
“What is the impact of Google Docs on the enterprises?”
“Do corporations need social networks?”
“Can enterprises benefit from social bookmarking and wikis?”
Vorgestern hat Google OpenSocial vorgestellt: Eine Kampfansage gegen die API von Facebook (F8).
Derzeit ist mir noch zu wenig bekannt, um die Bedeutung einschätzen zu können (siehe auch Techcrunch, Mashable, GigaOM). Klar ist, dass eine gemeinsame API aller (vieler) Social Networks diese in neue Dimension bringen könnten (keine “tausend” verschiedenen Profiles, Übertragung von Buddies und einheitliche Anwendungensintegrationen). Google arbeitet an OpenSocial mit vielen SNs zusammen, außer Facebook, was man aus deren Sicht vorläufig verstehen kann. MySpace macht auch mit… Robert ist irgendwie noch nicht so überzeugt und hat einen klasse Artikel geschrieben…
Über die Teilnahme von Xing (siehe z.B. auch deren Blog) und deren Erwähnung freue ich mich. Qype (siehe Blog) ist als Nischen-SN noch zu klein, um gefragt zu werden, macht sich aber natürlich auch schon Gedanken.
Update 9.11.07: Auch diesmal bringt Tim O´Reilly mal wieder alle Argumente in einen ausgezeichneten Zusammenhang: Open Social ist zu kurz gesprungen, Google will zuviel behalten.
PS: Anfang September hat der von mir so geschätze elektrische Reporter einen Beitrag geschrieben, der ein paar Hinweise gibt, was man auch beachten könnte…